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St. Van den Brink

Bordcomputer wichtig für ‚Lean & Green' Transporte
St. van den Brink geht einen Schritt in Richtung Zukunft mit CarCube Truck-Navigation und Fahrstilassistent

„ICT ist aus den Bereichen Transport und Logistik nicht mehr wegzudenken. Als Serivceanbieter muss man in der Lage sein, in Echtzeit auf jede Situation reagieren zu können", meint Gerrit Jan Mulder, Finanzdirektor bei St. van den Brink aus Ermelo in den Niederlanden. Der CarCube ist dabei ein unabkömmliches Hilfsmittel für den Spezialisten in Sachen Anlieferung von renommierten Supermarkt- und Ladenketten.
Ebenso wichtig ist die Rolle, die der Bordcomputer im Rahmen von nachhaltiger Unternehmensführung spielt. „Mit dem Fahrstilassistenten haben unsere Fahrer ein wachsames Auge auf ihren Verbrauch, so dass der CO2-Ausstoß und die Kosten sinken", so Mulder. „Und die Truck-Navigation sorgt dafür, dass sie auf dem effizientesten Weg ihr Ziel erreichen."

Ein Navigationssystem nach Maß für LKWs

St. van den Brink war eines der ersten Transportunternehmen, das die Punch Telematix Truck-Navigation in allen LKWs installiert hat, die mit dem CarCube ausgerüstet sind. „Die Navigationssysteme für PKWs bringen immer mehr Probleme mit sich, da eine wachsende Anzahl von Fahrern zu sehr darauf vertraut", berichtet Mulder. „LKWs bleiben stehen oder geraten auf falsche Strecken und müssen dann einen Umweg machen. Mit der Truck-Navigation werden solche Situationen vermieden. Wenn auf diese Weise eine Stunde pro Fahrzeug eingespart werden kann, hat sich das System schon bezahlt gemacht."

CarCube Hand in Hand mit ‚Lean & Green'

St. van den Brink beschäftigt sich schon seit einigen Jahren intensiv mit nachhaltiger Logistik. Neben reinerem und sparsamerem Material sowie dem Einsatz von Riesen-LKWs und alternativen Kraftstoffen ist auch der CarCube ein wichtiger Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes. „Angefangen haben wir mit FMS-Berichten in Verbindung mit dem CANbus-Interface bei 50 unserer Trucks. Auf diese Weise können wir den Fahrstil der Fahrer nachvollziehen", informiert Mulder. „Die Berichterstattung legt deutlich dar auf welchem Gebiet ein Fahrer Mängel aufweist. Dahingehend richten wir unser Coaching aus."
Ein nächster Schritt in Richtung der Senkung des Verbrauchs ist der Einsatz des Fahrstilassistenten mit dem CarCube. Mulder: „Alle Fahrer bekommen eine Schulung für diese neue Art des Fahrens. Damit der Effekt dieser Schulung und das Bewusstsein, dass es um Geld geht nicht verloren gehen, gebrauchen sie anschließend den Fahrstilassistenten auf dem Bordcomputer. Auf diese Weise rechnen wir mit einer Kraftstoffeinsparung zwischen 5 bis 10 %."
Aus Mulders Erfahrung zieht ein angepasstes Fahrverhalten der Fahrer nicht nur eine Senkung des CO2-Ausstoßes mit sich, sondern steht auch in direktem Zusammenhang mit der Häufigkeit von Schäden, mit der Wartung der Flotte, mit Sicherheit und krankheitsbedingten Fehlzeiten. „Kurzum alles Dinge, die Einfluss haben auf eine gute Unternehmensführung und die Garantie sind für das Fortbestehen von St. van den Brink", so Mulder.

Gute gegenseitige Beziehung

St. van den Brink arbeitet seit 2007 mit dem CarCube Bordcomputer und hat seinen Vertrag mit Punch Telematix bis 2014 verlängert. „Wir haben von Anfang an eine gute Beziehung zu Punch gehabt", sagt Mulder. „Es ist ein zuverlässiger Partner, der bei Lösungen mitdenkt und den Bordcomputer kontinuierlich weiterentwickelt."
Ein gutes Beispiel hierfür ist die vollkommene Integration des CarCube mit dem Transport Management System (TMS) Transpas Enterprise. „Das schafft Ruhe und Komfort für die Nutzer in der Planungsabteilung, da die Mitarbeiter ausschließlich mit dem TMS arbeiten können", erzählt Mulder. Alle Fahrten und Benachrichtigungen werden direkt von Transpas aus zum Bordcomputer geschickt, während die Status- und Positionsinformationen aus den LKWs auf der Planungsanzeige des TMS wiedergegeben werden. Auch sämtliche Weisungsinformationen, die über die CarCubes reinkommen, werden direkt in Transpas verarbeitet.
Dies gilt auch für die Frachtpapiere, die die Fahrer unterwegs mithilfe eines Dokumentenscanners, der an den Bordcomputer gekoppelt ist, scannen. Mulder: „Das Frachtpapier wird direkt im TMS archiviert und automatisch per Mail an unseren Kunden geschickt."

www.stvandenbrink.nl
Anzahl der Arbeitnehmer/-innen: 425
Flotte: 275 Sattelschlepper, wovon 200 mit dem CarCube ausgestattet sind
Tätigkeiten: Anlieferung von Supermarkt- und Ladenketten, Sammeltransport, internationaler Transport, Krantransport, Warehousing
Arbeitsgebiete: Deutschland, Benelux, Frankreich
Anwendung: CarCube Bordcomputer
Integration mit dem TMS Transpas Enterprise von Art Systems und dem FleetWatch Zeiten-/Spesenmodul von LogicWay