Referenzen
Lehnkering
Der Nutzen des CarCube Bordcomputers zahlt sich für Lehnkering gleich mehrfach aus
Steigerung der Umsätze und Ausweitung des Serviceangebots bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten und CO2-Emissionen
Qualität liefern und nachhaltig wirtschaften bilden zwei Kernstücke der Leitlinien der Unternehmenspolitik von Lehnkering. Deshalb hat das führende Logistikunternehmen für die Stahl- und Chemiebranche seinen gesamten Fuhrpark mit CarCube Bordcomputern ausgestattet. Dank dieser technischen Neuerung konnte Lehnkering seinen Umsatz steigern, das Serviceangebot ausweiten und dabei gleichzeitig die Kosten, den Kraftstoffverbrauch sowie die CO2-Emissionen senken.
„Bei der Anschaffung eines Bordcomputer-Systems ging es uns in erster Linie um Kostenreduzierung”, sagt Hans Van den Bosch, Geschäftsführer von Lehnkering Chemical Transport. Die automatische Verarbeitung von Aufträgen wie auch der Arbeitszeiten/Spesen der Fahrer bildeten daher die zentralen Anforderungen an das System und waren bei der Entscheidungsfindung ausschlaggebend. Genau deshalb stellt der CarCube für uns die geeignetste Lösung dar. „In der Praxis übertrifft der Bordcomputer unsere Erwartungen sogar”, so Van den Bosch.
Reibungslose Integration ins ERP-System
Bei Lehnkering wurden die CarCubes in das intern entwickelte ERP-System CargoWare integriert. „Bereits bei Angebotsabgabe zeigte sich, dass Trimble Transport & Logistics lösungsorientiert handelt und auch bei der Integration in die BackOffice-Software haben sie sich als äußerst flexibel erwiesen”, findet Van den Bosch. „Zur Gewährleistung der reibungslosen Kommunikation mit CargoWare wurde das Bordcomputersystem an den erforderlichen Stellen angepasst.”
Die Disponenten übermitteln die Aufträge jetzt direkt vom ERP-System an die Bordcomputer in den LKWs. Im Verlauf der Fahrt tragen die Fahrer ergänzende Auftragsinformationen, wie beispielsweise Umschlagmengen, nach. Die BackOffice-Software FleetWorks von Trimble Transport & Logistics übermittelt diese Daten an CargoWare, wo sie dann automatisch verarbeitet werden. „Dank der Ruhe, die der Einsatz des Bordcomputers mit sich bringt, können unsere Disponenten effektiver arbeiten. Das wirkt sich positiv auf die Ergebnisse aus”, erläutert Hans van den Bosch.
Akkurate Rechnungstellung
Auch die akkurate Dokumentation der Verladezeiten ist für Lehnkering von Bedeutung: „Es kann passieren, dass wir Kunden die tatsächlich angefallene Verladezeit innerhalb von 24 Stunden melden müssen, um zusätzlich anfallende Zeiten abrechnen zu können”, so Van den Bosch. „Dank des CarCube stehen uns die Verladezeiten quasi live zur Verfügung. Damit trägt der Bordcomputer unmittelbar zur akkuraten und richtigen Rechnungstellung bei.”
Hier hat Lehnkering mit dem CarCube auch den Service am Kunden verbessern können. „Sobald sich für einen Fahrer abzeichnet, dass ein Verladevorgang mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als geplant, sendet er der Planungsabteilung über den Bordcomputer eine Nachricht”, führt er als Beispiel an. „So können wir Kunden gegebenenfalls pro-aktiv über zusätzlich anfallende Kosten informieren.”
Verbrauchsanalyse spart Kraftstoff ein und schont die Umwelt
Neben den Auftrags- und Fahrtenschreiberdaten liefert der CarCube auch Informationen zum LKW und dem Fahrstil des Fahrers. Van den Bosch: „Die Kontrolle der Fahrer auf der Grundlage der Verbrauchsanalyse ist seit Einführung des Bordcomputers ein fester Bestandteil unserer Arbeitsweise.” Mit Hilfe der FMS-Berichte und Auswertungen innerhalb von FleetWorks erstellt Lehnkering monatlich für jeden Fahrer eine Kraftstoffverbrauchsanalyse. „Die Ergebnisse liefern wir unseren Fahrern als Feedback”, sagt Van den Bosch. „Auf diese Weise konnten wir eine Kraftstoffeinsparung von rund fünf Prozent realisieren und damit auch den CO2-Ausstoß unserer Transporte senken.”
Alle diese Aspekte haben neben der automatischen Arbeitszeiten-/Spesen-Verarbeitung, die bei Lehnkering im ersten Quartal 2011 an den Start geht, für einen raschen Return on Investment gesorgt. „Wir erwarten, dass das System sich innerhalb von zwei Jahren amortisiert haben wird”, schließt Van den Bosch.
Über Lehnkering
Lehnkering gehört mit einem Umsatz von rund 650 Millionen Euro und über 2.700 Mitarbeitern zu den führenden Logistikdienstleistern in Zentraleuropa. In den Schwerpunktbranchen Chemie und Stahl verfügt das Unternehmen in den Bereichen Logistics & Services seit mehr als 135 Jahren über umfangreiche Erfahrung. Als neutraler Dienstleister und Partner bietet die Lehnkering ihren Kunden individualisierte Lösungen, bestehend aus klassischen Logistikdienstleistungen (Logistics) und umfangreichen Mehrwertdienstleistungen (Services).
Anzahl Beschäftigte: ca. 2.500
Fuhrpark: 230 Zugeinheiten
Aktivität: Transport, Lagerung und Logistikdienstleistungen für die Chemie- und Stahlbranche
Einsatzgebiet: Europa
Applikation: CarCube Bordcomputer
Integration in das intern entwickelte ERP-System CargoWare und die FleetWatch Arbeitszeiten-/Spesenmodule von LogicWay
Website: www.lehnkering.com