Fahrstilassistent

LKW-Fahrer senken die Kosten mit einem Fahrstilassistenten

Sicherheit, Kraftstoff- und Wartungskosten, CO2-Ausstoß, Übertretungen, Aufträge, Verkehr, ... ein LKW-Fahrer muss einiges im Kopf haben!
Transportunternehmen versuchen heutzutage, an allen Ecken Kosten zu sparen, und fordern darum von ihren Chauffeuren eine sparsamere Fahrweise. Für Training und Coaching werden zwar oft viel Zeit, Energie und Kosten aufgewendet, deren Effekte verschwinden jedoch meistens so schnell wie Schnee in der Sonne. Der Fahrstilassistent von Punch Telematix motiviert den Fahrer, sein Fahrverhalten zu korrigieren und erlernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Damit wird eine dauerhafte Ersparnis erreicht.

Benutzerfreundlichkeit ist Trumpf

Punch Telematix möchte es seinen Kunden so einfach wie möglich machen und verbessert darum seinen Bordcomputer CarCube immer weiter. So wurde nun auch ein Gerät entwickelt, das Fahrer in die Lage versetzt, ihr Fahrverhalten in Echtzeit zu verfolgen und anzupassen. Der Fahrstilassistent zeigt dem Chauffeur eine Anzahl von Werten wie Geschwindigkeit, Umdrehungszahl, Gang, Bremsverhalten und momentanen Verbrauch. Die Parameter sind so eingestellt, dass sie dem Fahrzeugtyp und der zulässigen oder benzinsparenden Geschwindigkeit Rechnung tragen. Der Fahrer erhält in Echtzeit ein Signal, wenn er die Höchstgeschwindigkeit überschreitet oder wenn sein Bremsverhalten oder die Art, wie er beschleunigt oder verzögert, nicht den vorher eingestellten Werten entspricht.

Kontinuierliche Ersparnis

Bremsverhalten, Geschwindigkeit und Schaltverhalten beeinflussen Kraftstoffverbrauch und Instandhaltung in erheblichem Maße. Der Chauffeur kann sein Fahrverhalten jederzeit kontrollieren und anpassen. Auf diese Weise kann er einfach Kosten sparen, sowohl beim Kraftstoffverbrauch als auch bei der Instandhaltung. Die detaillierten Berichte auf FleetWorks bieten auch dem Management einen Überblick über den Fahrstil des Chauffeurs. Eine Analyse des Fahrverhaltens bringt Deutlichkeit. Kurz- und langfristige Einsparungen sind keine leeren Worte mehr. Der Fahrstilassistent ergänzt ein im Hinblick auf sparsameres Fahren abgehaltenes Training optimal. Das Wissen, dass man sich während des Trainings angeeignet hat, kann schließlich einfach mit der Realität verglichen werden und der Chauffeur wird motiviert, erlernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Mehr noch, ein Wettbewerb „Wer ist der beste Fahrer" hält den Teamgeist lebendig.

Bei Greiwing profitieren auch die Chauffeure vom Sparen

Das Transportunternehmen Greiwing Transport lässt seit einem Jahr seine Flotte von 160 LKWs durch den CarCube überwachen. Die Informationen, die der Bordcomputer sendet, und die Berichtsmöglichkeiten in FleetWorks werden vom Unternehmen maximal genutzt. So sagt Klaus Beckonert, Geschäftsführer von Greiwing Transport: „Dank der außerordentlich detaillierten FMS-Berichte in FleetWorks sind wir in der Lage, das Fahrverhalten unserer Fahrer besser zu verfolgen und anzupassen. Allein schon das Vermeiden überflüssigen Kraftstoffverbrauchs bei Stillstand auf einem Parkplatz oder im Stau erspart uns durchschnittlich etwa 8% oder 23 200 € pro Monat für die gesamte Flotte von 160 Fahrzeugen. Eine schnelle Rechnung zeigt, dass sich damit die Investition in die CarCube-Bordcomputer sehr schnell amortisiert hat."

Greiwing ging sogar noch einen Schritt weiter. Die Fahrer erhielten ein „Ökotraining", damit sie lernten, sparsamer zu fahren. Um einen bleibenden Effekt dieses Trainings zu erreichen, benutzte Greiwing nicht nur den Fahrstilassistenten, sondern führte auch ein Bonussystem ein. Damit können sich die Fahrer zusätzlich zu ihrem Grundgehalt Prämien verdienen. Anhand einer Anzahl Kriterien wird auf der Grundlage der Informationen aus dem CarCube bestimmt, wie hoch der Bonus für den betreffenden Monat ist. Fahrer mit einem guten Fahrverhalten werden mit einem Bonus belohnt, der manchmal bis zu 100 € im Monat betragen kann. Diese koordinierte Herangehensweise hat zu messbaren Ergebnissen geführt, die variablen Kosten pro Fahrer sanken um 5 bis manchmal sogar 15 Prozent. Man sieht, wie sich eine solche Herangehensweise auszahlen kann.